Reboarder – weil es einfach sicherer ist

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Auf der Suche nach einem geeigneten post-Babyschale Autositz mußten wir uns recht früh begeben, weil der kleine Große einfach nur gewachsen ist. Während seine Freundin noch mit knapp 20 Monaten darin liegen konnte, war bei ihm Schluß sobald er sitzen konnte.  Zufällig haben wir das Reboardprinzip kennengelernt.

Für alle, die nichts damit anfangen können: Auch die Autositze für größere Kinder, also nach der Babyschale werden rückwärts in das Auto eingebaut. Die Kinder können frühestens ab dem Alter von 2 Jahren ihren Kopf bei einem Frontalaufprall halten, da er vorher im Verhältnis zum Körper sehr viel größer ist. Wenn sie nun vorwärts gerichtet sitzen, kommt es sehr häufig zu einem Genickbruch! In Skandinavien ist es schon Pflicht, dass die Kinder bis sie 3 Jahre alt sind rückwärts fahren und die Statistiken sprechen für sich im Vergleich zu den deutschen Statistiken. Rückwärtsfahren ist 5x sicherer! Wer mehr darüber erfahren möchte kann sich unter www.reboard-kindersitz.info informieren oder bei www.zwergperten.de in den in Deutschland erhältlichen Sitzangeboten stöbern.

Nachdem wir diese Kenntnisse zufällig! erlangt hatten, was eigentlich schon gar nicht geht, das die meißten gar nichts darüber wissen und in unserer Nähe lediglich ein Geschäft eine Firma der Sitze vertreibt, konnten wir natürlich nicht mehr anders als so einen Sitz kaufen. Ja er ist teuer, ja es ist in sofern unpraktisch das er viiiel mehr Platz im Auto wegnimmt und dem Beifahrer selbst in einem großen Auto wie einem Passat nicht mehr viel Platz bleibt… Aber, was ist wenn was passiert und man wußte von dem Risiko?? Ich glaube mit der Schuld möchte kein Elternteil leben müssen.

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